
2008-2010: Der Weg nach Oben
Nachdem die WHITE DEVILS 2006 in die 2. Regionalliga zurückgekehrt waren, sollte natürlich schnell eine Etablierung in der neuen Liga erfolgen. In der Saison 2006/07 schaffte man sofort mit Platz 6 eine sehr gute Platzierung. Im Jahr darauf sollte der erste Angriff auf die Spitze erfolgen, doch es gab in dieser Spielzeit mit den BSW Sixers aus Sandersdorf eine Übermannschaft, die nicht zulies, dass jemand anders den Aufstieg sichert.
Die Saison 2008/09 sollte dann aber den Aufstieg bringen, sollte sie. Doch mit einigen unglücklichen und knappen Niederlagen sowie einem Auswärtsspiel, welches in die Geschichte der Regionalliga eingehen wird scheiterten die DEVILS ganz knapp an ihrem Ziel. Nach Hermsdorf begleiteten über 100 Cottbuser Fans ihr Team, sorgten für Heimspielatmosphäre und zeigten in Berlin was "Basketball in Cottbus" bedeutet.
2009/10 war es dann endlich soweit - Der Aufstieg! Mit einer überragenden Saison schafften die Teufel endlich den Schritt in die 1. Regionalliga. Als Top-Favorit in die Liga gestartet, erfüllte man bis zum Jahreswechsel auch alle Erwartungen, dann machten 2 Niederlagen die Saison nocheinmal spannend, doch am Ende war der Erfolg den DEVILS nicht mehr zu nehmen.
2006: Regionalliga die Klappe die Zweite!
In dieser Saison sollte alles anders werden. Die Vereinsführung arbeitet akribisch an der Schaffung neuer Strukturen und am gesicherten Mittelfeld der Regionalliga. ...
2005: Das Comeback
Nach 2001/2002 spielten die DEVILS erstmalig wieder in der Oberliga. Das Saisonziel war der sofortige Wiederaufstieg. Die Oberliga wurde von den Herren nur als Zwischenstation auf dem Weg zurück in die Regionalliga angesehen. So spielten die DEVILS in den 18 Saisonspielen mit nur einer Niederlage wie entfesselt auf und waren am 11. März am Ziel angekommen. Oberligameister 2005/2006 und das vor einer Zuschauerkulisse von über 1000 Zuschauern! Eine neue Bestmarke für ein Basketballspiel in Brandenburg. Nun wollen sich die WHITE DEVILS endgültig in der Regionalliga etablieren.
2004: Zuschauerrekorde, Meister, erstmalig zwei RL-Mannschaften
Mit einem Durchschnittsalter von unter 19 Jahren waren die Damen der White Devils die jüngste Mannschaft in der 2. Regionalliga Ost. Die Spielerinnen stellten auch fast komplett das U20-Team. Somit ergab sich eine Doppelbelastung, welche beachtlich war. In der Regionalliga steckten die Damen häufig Niederlagen ein, jedoch sammelten sie reichlich Erfahrungen. In der Oberliga konnten sie ihre körperliche und spielerische Überlegenheit ausnutzen. Sie dominierten die Liga und holten schließlich den Titel.Im männlichen Jugendbereich erreichte die U16-Mannschaft in ihrem ersten Oberliga-Jahr einen respektablen dritten Platz. Die kontinuierliche Jugendarbeit trägt auch hier für die Zukunft wichtige Früchte.Der Zuspruch des Publikums für die White Devils Herren wuchs im Laufe der Saison stark an. Verletzungsprobleme und der kleine Kader des Teams verhinderten in der zweiten Saisonhälfte einen weiteren notwendigen Sieg, welcher den Regionalliga-Erhalt gesichert hätte.Abgeschlossen wurde die Saison durch das Brandenburger Allstar-Game, welchen ebenfalls in Cottbus ausgetragen wurde. Sechs Cottbusser wurden in das Team gewählt und spiegelten die erreichte Akzeptanz und Beliebtheit der Spieler und des Sports allgemein wieder. Das Team mit den Cottbussern gewann das Allstar-Game deutlich mit 123:94.
2003: Cottbuser Herren erstmals überregional
Mit einem Mitgliederwachstum auf mehr als 75 Mitglieder und einem Anstieg der gemeldeten Mannschaften von 5 auf 9 hat der BBC Cottbus die Wende geschafft. Mit hartem Training soll es nun auch wieder gelingen, zum quantitativen Aufschwung auch an Qualität zu gewinnen. Dazu soll kurz- und mittelfristig eine Infrastruktur geschaffen werden, die für eine leistungsorientierte Basketballausbildung optimale Voraussetzungen schafft. Die Errichtung eines Cottbuser Basketballzentrums im November 2003 am Ludwig-Leichhardt-Gymnasium soll hierzu ein erster Schritt sein.Die Herren spielen erstmals in der Vereinsgeschichte in der Regionalliga. Es wird ein harter Weg für die Herren, aber die "White Devils" sind bereit ihn zu gehen. Die Lausitzarena wird einen hoffentlich nicht zu unterschätzenden Anteil an der Motivation der Mannschaft leisten. Mit ihr steht den Cottbuser eine der am besten ausgestatteten Hallen in Brandenburg zur Verfügung.
2002: Der Neuanfang
Dieser Neuanfang wird auch begleitet von einem Imagewechsel. Mit dem "Neuen Outfit" und dem neuen Namen "White Devils" soll die Spielweise der Cottbuser Basketballer symbolisiert werden. "Hart aber fair" - das ist auch der Ruf, den sich die Cottbuser nach über 12 Jahren Zugehörigkeit im Brandenburgischen Basketballverband erarbeitet haben.Zu Beginn der Saison 2002/2003 hat der BBC Cottbus ca. 55 Mitglieder und es werden 5 Mannschaften am Spielbetrieb des BBV teilnehmen. In der Oberliga, der höchsten brandenburgischen Spielklasse werden eine Damenmannschaft, eine Mannschaft der männlichen U20 und U18 und eine Mannschaft der weiblichen U18 an den Start gehen. Nach dem letztjährigen Abstieg der Herren werden sie mit Mannschaften aus der Landesliga um die Plätze kämpfen. Desweiteren bauen die Cottbuser eine mU14 und eine mU16 auf, damit sie in der nächsten Saison auf Körbejagd gehen können.
1991 - 2001: Die Bauchlandung
Aus diesem kleinen Verein entwickelte sich ein Verein mit zeitweise über 120 Mitgliedern. Ein großer Teil der Mitglieder sind Kinder und Jugendliche. Sie sind aber die Stützen des Vereines. Einige arbeiten begeistert als Übungsleiter, Schiedsrichter aber auch schon im Vorstand des BBC Cottbus mit. Ende der 90-er Jahre machte sich die gute Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre bemerkbar. Von 1997 bis 2000 wurden die Herren einmal Meister und 3x Vizemeister. Doch leider vergaß man in dieser Zeit der Erfolge, die Nachwuchsarbeit fortzusetzen. So kam es in den Saisons von 2000-2002 zum personellen Einbruch. Zahlreiche Abgänge konnten nicht durch Jugendspieler adäquat ersetzt werden. Der letzte Platz in der Oberliga 2001/2002 mit nicht einmal einem einzigen Sieg in der ganzen Saison war demnach folgerichtig. Ein Neuanfang musste her.
1990: Die politische Wende
Die Wende zerstörte das ruhige Leben in der BSG. Auf einmal gab es keine Fördermittel mehr, die ehrenamtlichen Helfer hatten andere Sorgen als Basketball, aber trotzdem wagte eine kleine Schar den Schritt in die Selbständigkeit. Am 21.06.1990 gründete sich der Basketballclub Cottbus e.V. (BBC Cottbus). Anfänglich startete der BBC Cottbus mit 3 Mannschaften in den Spielbetrieb. Jeweils eine Damen-, Herren- und Jugendmannschaft nahmen am Spielbetrieb des Brandenburgischen Basketballverbandes (BBV) teil. Der erste Präsident des BBV war jener junge Lehrer aus Bernau, Bernd Möbius.
70-er und 80-er Jahre: Geburtsstunde des Cottbuser Basketball
Anfang der 70'er Jahre brachte ein junger Lehrer aus Bernau Basketball nach Cottbus. Bernd Möbius. Er baute eine Schulsportgemeinschaft auf und organsierte die Übernahme in eine Betriebssportgemeinschaft. Seit diesem Zeitpunkt stehen erstmalig Cottbusser Jugendmannschaften im Spielbetrieb. Die Mannschaften der BSG Empor Cottbus-Ost, Sektion Basketball, waren keine Spitzenmannschaften in der DDR, aber sie ärgerten ein ums andere Mal die Großen. Einen Seniorenbereich gab es noch nicht, denn die Erwachsenen Mitglieder wechselten zur HSG Cottbus. Anfang der 80'er Jahre startete das erste Seniorenteam der BSG Empor Cottbus Ost.