

Die Cottbuser Basketballer der White Devils haben die Heimpleite gegen Tabellenführer Sandersdorf gut weggesteckt: Am Samstagabend gab es vor 350 Zuschauern in der Lausitz-Arena einen lockeren 82:72-Heimsieg gegen Empor Berlin. Bester Schütze bei den Teufel war US-Boy Jeremy Bettis mit starken 27 Punkten.
Die White Devils haben am Samstagabend ihr Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft von TuS Lichterfelde mit 91:79 gewonnen. Dabei machten die Teufel den Sieg erst in der zweiten Spielhälfte klar. Bis zur Halbzeit konnten die Berliner mithalten. Da führten die Devils knapp mit 40:36.

Der Tabellenführer der 2. Basketball-Regionalliga setzt seine Siegesserie fort. Auch die White Devils konnten die BSW Sixers aus Sandersdorf nicht stoppen. Am Sonntagabend verloren die Cottbuser Teufel in eigener Halle mit 56:89.

Bei den Cottbuser Basketballern reißt die derzeitige Pechsträhne nicht ab. Nach vielen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen war auch das Auswärtsspiel am Sonntag nicht frei von schlechten Nachrichten. Zwar konnten die Devils gegen die zweite Mannschaft des RSV Stahnsdorf mit 82:75 gewinnen, aber mit Daniel Krausche verletzte sich der beste Defensiv-Spieler der Cottbuser.
Die WHITE DEVILS haben das erste Spiel des Jahres 2008 verloren. Gegen den DBV Charlottenburg gab es am Sonntag in Berlin eine 66:71-Pleite. Noch zur Halbzeit hatten die Cottbuser knapp mit drei Punkten geführt.